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<idAbs>&lt;DIV STYLE="text-align:Left;font-size:12pt"&gt;&lt;DIV&gt;&lt;P&gt;&lt;SPAN&gt;Dargestellt sind die aus den regionalen Flächenbilanzen abgeleiteten N-Überschüsse der Kreise von 1995 bis 2017 (3-jährige Mittelwerte), die im UBA- Forschungsvorhaben Stickstoff-Flächenbilanzen für Deutschland mit Regionalgliederung Bundesländer und Kreise – Jahre 1995 bis 2017 erhoben wurden. Die Methodik und die Ergebnisse der Berechnung von Flächenbilanzen für Stickstoff (N) mit Regionalgliederungen „Bundesländer“ und „Kreise/kreisfreie Städte“ für die Zeitreihe 1995 bis 2017 wurden im Abschlussbericht, UBA-Texte 131/2019 beschrieben. Gegenüber früheren Ansätzen werden als Neuerungen vor allem die Biogaserzeugung sowie der Transfer von Wirtschaftsdüngern in der Bilanz berücksichtigt.&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;SPAN /&gt;&lt;/P&gt;&lt;P&gt;&lt;SPAN&gt;Die Überschüsse der N-Flächenbilanzen der Bundesländer (Mittel 2015 bis 2017) liegen zwischen 51 kg N/ha LF für Brandenburg und 108 kg N/ha LF für Niedersachsen. Die Spannbreite der N-Flächenbilanzüberschüsse der Kreise (Mittel 2015 bis 2017) reicht von 26 kg N/ha LF bis 162 kg N/ha LF. Für 84 Kreisregionen (30 % der LF) wird ein Überschuss größer 55 kg N/ha LF berechnet, 157 Kreisregionen (47 % der LF) liegen im Bereich größer 55 bis 100 kg N/ha LF und in 58 Kreisregionen (23 % der LF) beträgt der Überschuss über 100 kg N/ha LF.&lt;/SPAN&gt;&lt;/P&gt;&lt;/DIV&gt;&lt;/DIV&gt;</idAbs>
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<idPurp>Dargestellt sind die aus den regionalen Flächenbilanzen abgeleiteten N-Überschüsse der Kreise von 1995 bis 2017 (3-jährige Mittelwerte), die im UBA- Forschungsvorhaben Stickstoff-Flächenbilanzen für Deutschland mit Regionalgliederung Bundesländer und Kreise – Jahre 1995 bis 2017 erhoben wurden. Die Methodik und die Ergebnisse der Berechnung von Flächenbilanzen für Stickstoff (N) mit Regionalgliederungen „Bundesländer“ und „Kreise/kreisfreie Städte“ für die Zeitreihe 1995 bis 2017 wurden im Abschlussbericht, UBA-Texte 131/2019 beschrieben. Gegenüber früheren Ansätzen werden als Neuerungen vor allem die Biogaserzeugung sowie der Transfer von Wirtschaftsdüngern in der Bilanz berücksichtigt.
Die Überschüsse der N-Flächenbilanzen der Bundesländer (Mittel 2015 bis 2017) liegen zwischen 51 kg N/ha LF für Brandenburg und 108 kg N/ha LF für Niedersachsen. Die Spannbreite der N-Flächenbilanzüberschüsse der Kreise (Mittel 2015 bis 2017) reicht von 26 kg N/ha LF bis 162 kg N/ha LF. Für 84 Kreisregionen (30 % der LF) wird ein Überschuss größer 55 kg N/ha LF berechnet, 157 Kreisregionen (47 % der LF) liegen im Bereich größer 55 bis 100 kg N/ha LF und in 58 Kreisregionen (23 % der LF) beträgt der Überschuss über 100 kg N/ha LF.</idPurp>
<idCredit>Umweltbundesamt und UBA-Texte 131/2019</idCredit>
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